MFC 08 Lindenhof e.V.

MFC 08 - Was denn sonst?

Tennis: 22.06.2018 - Herren 60

oben v.l.n.r.: Eberhard Knee, Jürgen Ritz, unten v.l.n.r.: Jürgen Wohlfart, Michael Lorenz, Volker Schneemann, Klaus Kamin

Tenniscracks, fliegende Golfbälle und saures Weizenbier

MFC08 gewinnt mit 6:3 gegen den "Straßenbahner SV Mannheim"

Die Umstände waren widrig. Zuerst musste man den Weg durch die Golfanlage der Rheingoldhalle suchen, um auf die Tennisplätze des Gegners "Straßenbahner SV Mannheim" zu gelangen, um sich dann hinter den Büschen umzuziehen. Gleichwohl, während wenige Golfer einsam und etwas hilflos vor ihren Löchern standen und nach den passenden Schlägern suchten war die Stimmung auf den Tennisplätzen emotionsgeladen und spannend.

Die ersten Einzel bestritten Lorenz, Wohlfart und Dürr. Während Michael Lorenz, die „Ballmaschine“, in seiner gewohnten Art seinem Gegner G.Wenzel mit seinen unterschnittenen Rückhandbällen keine Chance ließ, den ersten Satz im Tiebreak und den zweiten Satz klar mit 6:3 gewann, tat sich Jürgen Wohlfart im ersten Satz aufgrund einer Magenverstimmung und Kreislaufproblemen schwer, konnte jedoch im zweiten Satz aufholen. Leider musste der Gegner verletzungsbedingt bei einem Stand von 3:1 für Wohlfart aufgeben. Im Gegensatz dazu hatte Marian Dürr gegen den erfahrenen D. Ackermann keine Chance und verlor beide Sätze klar. Die nächsten drei Einzel wurden von Schneemann, Ritz und Knee bestritten. Volker Schneemann ließ dem Gegner, der aus lauter Frust des Öfteren die Bälle auf den Boden dreschte, keine Chance und gewann mit 6:1 und 6:2 klar. Auch Jürgen Ritz hatte den Gegner im ersten Satz mit 6:2 im Griff und konnte durch die verletzungsbedingte Aufgabe des Gegners auch den zweiten Satz für sich bestreiten. Leider konnte Eberhard Knee sein Spiel nicht gewinnen und musste sich mit 6:2 und 6:2 geschlagen geben.

In den folgenden drei Doppel wurde es dann nochmal spannend. Während Ritz/Kamin ihre beiden Sätze klar mit 6:3 und 6:3 gewannen, mussten sich Schneemann/Wohlfart, obwohl sie im ersten Satz mit 6:3 noch vorne lagen, im Tiebreak mit 10:7 geschlagen geben. In den Tiebreak gingen auch Lorenz/Knee, die jedoch in der entscheidenden Phase die Nerven behielten und den Satz mit 10:7 nach Hause brachten. Der gegnerische Verein erwies sich trotzdem als fairer Verlierer und bescherte ein geschmackvolles Abendessen. Einziger Wermutstropfen war das Weizenbier. Das war im Gegensatz zum Gegner sauer, konnte jedoch durch ein frisches Pils ersetzt werden.

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